szmmctag

  • Gedanken über die Vernichtungsfeldzüge gegen den Fuchs

    Von der Künstlerin und Tierfreundin Heike Heinze

    In meinem Leben habe ich viele Füchse gesehen, aber einige vergesse ich nie. Den ersten im Vorschulalter, als ich Pilze suchte. Sein Fell schimmerte wie rotbraune Seide - gern hätte ich ihn so wie meine Katze gestreichelt, aber er lief davon. Meinen zweiten direkt in Berlin, im Tiergarten. Und einer der zuletzt erblickten war ein toter, vom Bauern an den Hühnerzaun gehängter Fuchs. Doch dazu nachher mehr.

    Spätestens bei dem vermehrten Eintreffen der Marderhunde in unserem schönen Land, fielen die Würfel zugunsten der Jäger. Sie behaupteten, die an Kleinbären erinnernden Wildhunde wären wie Marder und würden sich an dem lieben Federvieh vergreifen. Tatsächlich kann der aus der Ukraine (wo man seinerzeit um die 10 000 Tiere aus einer Pelztierfarm in die Freiheit entließ) ausgewanderte Marderhund - eigentlich Enok - weder klettern noch schnell rennen. So wird er nie ein Jäger sein. Er ist ein Sammler, frisst auch am Boden liegende Eier, Nüsse und Obst. Bezüglich des Tötungsreflexes hat er so wenig mit einem Marder gemein, wie ein Schwein mit einem Uhrwerk.

    Lange Rede, kurzer Sinn - es war zu spät. Das Gerücht vom hühnermordenden, unbekannten Wesen - halb Bestie, halb sonst was - hatte sich unter den Kleinbauern verbreitet wie eine Seuche. Selbst ehemals jagdkritische Zeitgenossen erhoben , ein leises "Waidmanns Heil!" auf den Lippen, einsichtig die Hand zum Gruß, wenn sie Jäger trafen. Manch einer behauptete nun sogar, die Jagd wäre edel. Nein, das ist und war sie nie! Synonyme zu "edel" existieren reichlich: menschlich vornehm, harmonisch, ehrsam, hochanständig...Bezeichnungen wie: hinterlistig, feige, sadistisch sind nicht aufgeführt. Wehrlose Tiere aus rein perversem Vergnügen zu martern, ist alles mögliche, jedoch nicht edel. Es ist niederträchtig!

    Da Marderhunde ganzjährig abgeschossen werden durften, erschrak im Dorf niemand, wenn auch während der Schonzeit im Wald geballert wurde, was die Büchse so hergab. Nun sind die gemütlichen Enoks kaum noch zu finden, sie waren eh in Deutschland genau so fremd, wie der bereits erwähnte Begriff "Schonzeit", ein Zeitraum, in dem Fang und Tötung von Wildtieren durch das Jagdgesetz verboten sind. Die Spanne, in der Füchse und andere vierbeinige Waldbewohner ihre Kleinen großziehen...Doch nun zu meinem toten Freund am Gartenzaun: Er oder Sie stahl während der "Schonzeit" ein Huhn, wurde vom Bauern ertappt und in die Enge getrieben. Wenig später machte ein herbeigeeilter Jäger dem Fuchs den Garaus. Eine mit Recht aufgebrachte Nachbarin erzählte allen, der drei Meilen gegen den Wind stinkende Killer hätte schwankend, die Fahne eines Bierkutschers hinter sich herziehend, vier Mal auf das verängstigte Tier geschossen, bevor es schließlich verendete. Anschließend hätten beide Helden zusammen noch Einen gehoben und die Trophäe zur Abschreckung eventueller Diebe am Gartenzaun verewigt. Edel, nicht?

    Das Töten des um seinen Nachwuchs besorgten Fuchses war damals illegal. Heute ist es in vielen Bundesländern gestattet, Füchse, die in der Regel monogam leben, ganzjährig zu töten. So macht der Jäger auch vor der Kinderstube - dem Fuchsbau, in dem die Kleinsten mit ihrer Mutter, der Fähe sitzen - nicht Halt. Er ergötzt sich an der Baujagd, findet sie im März besonders reizvoll und spannend. Da kann er mit den ersten Welpen rechnen. Zur Abwechslung trifft er vielleicht auf Dachse, immerhin leben sie ja mit Füchsen in einem Naturbau. Mit gefangen, mit gehangen.

    So schleust er seinen treuen Hund hinein in den Bau mit der Gewissheit, dass dort unten - unsichtbar für ihn und das Gesetz - ein unerbittlicher Kampf, ein blutiges Spektakel zwischen Fuchs und Angreifer stattfindet. Eine Auseinandersetzung ohnegleichen, die oft Stunden dauern kann und bei der es nur einen Gewinner gibt: Den Jäger selbst. Für das Muttertier, so unermüdlich es sich auch für seine Jungen zur Wehr setzt, ein aussichtsloses Unterfangen. Garantiert ist nur der Tod der Fähe und kurz darauf der ihrer Babys, die von dem Bauhund abgewürgt, oder ihm später zur Ausbildung vorgeworfen werden. Der von Neugier auf die Folter gespannte Jäger nimmt die häufig schweren Verletzungen seines vierbeinigen Begleiters für die Befriedigung seiner eigenen Neigung als Selbstverständlichkeit in Kauf. Er rechnet sogar mit klaffenderen Wunden, bevor er ihn wie einen Gladiator in die unterirdische Arena schickt. So hat der naturliebende Weidmann zig auf einen Streich hinrichten lassen oder selbst vollstreckt, sein Haustier misshandelt und ganz offensichtlich auf das Tierschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland geschossen. Nämlich, genauer gezielt, auf Paragraph 17. Um zukünftig Missverständnisse zu vermeiden, hier die Übersetzung aus dem Jägerlatein ins Deutsche:

    Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer
    1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
    2. einem Wirbeltier
    a) aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder
    b) länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.

    Quelle: www.pro-iure-animalis.de

  • Warum Tiere uns guttun, wir ihnen aber nicht

    Erst wenige Tage alte Ferkel stehen eng zusammengepfercht in einer Box
    Von FOCUS-Online-Experte Elmar Schnitzer :
    Mehr und mehr entbrennt in unserer Gesellschaft die Diskussion um Massentierhaltung und Schlachthof-Barbarei - und mit ihr der Ruf nach anderer Ethik, nach mehr Moral und einem neuen Gesellschaftsvertrag mit dem Tier.

    Schon wieder Zeitungs-Fotos qualvoll verendeter Schweine in einem lichtlosen Massentierstall, bestimmt für die Fleischtheke einer Lebensmittelkette, hätte sie der Tod nicht vorher lebendig aufgefressen. Bilder die schmerzen wie Schläge. Schande, die brennt wie Feuer. Aber, auch wenn es noch so weh tut: Wir dürfen unsere Augen nicht länger verschließen gegenüber der Abscheulichkeit von Massentierhaltung und Schlachthof- Barbarei , die das moralisch- ethische Korsett einer menschlichen Gesellschaft längst gesprengt haben.

    Unsere Speisekarte ist zum blutigsten Stück Papier der Moderne geworden, darauf: 630 Millionen Hühner, 58 Millionen Schweine, 37 Millionen Puten, 25 Millionen Enten, 3 Millionen Rinder, 1 Million Schafe, 500 000 Gänse und 29 000 Ziegen. Macht jährlich 754 Millionen geschlachtete Nutztiere.

    Obwohl Millionen Menschen Mitleid mit leidenden Tieren empfinden und kaum jemand ihren Tod will, steigt der Fleischkonsum über alle Grenzen der Verelendung der Kreatur hinweg ständig an, die einsetzt, sobald aus Lebewesen Massen-Ware wird. Das Jahrtausende alte Band der Ich-Du-Beziehung zwischen Mensch und Tier zerreißt immer mehr und Gewinn-Maximierung tritt an seine Stelle.

    Proteste von Tierschützern werden abgetan, die Politik flüchtet sich in Debatten um Stall-und Käfiggrößen, um ein paar Zentimeter mehr Lebensraum, um Methoden des Tötens und Schlachtens, vermeintlicher Artgerechtheit des Tieralltags. Das kostet Zeit und Leben, bringt aber auch Zeit, Billig-Fleisch, Geld – und der Politik Stimmen.

    Wenn aus Unrecht Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Die Schöpfung hat uns das Tier anvertraut, jedoch nicht ausgeliefert, nicht den Schamlosen, den Gewissenlosen und auch nicht den Gedankenlosen. Auch nicht der Agrarindustrie. Und auch nicht einer Politik des Wegschauens.

    Markt-Macht fragt nicht nach Moral, Kapital nicht nach Charakter und Ignoranz nicht nach Verständnis. Schuld aber unterscheidet auch nicht zwischen Mäster, Begünstigter und Konsument. Der Geiz ist genauso Täter wie die Habsucht Täterin ist. Wir müssen dem Tier endlich Akzeptanz und Respekt zugestehen.

    Höchste Zeit, dass wir nach unserer Verantwortung gegenüber dem Tier fragen. Sie entscheidet auch über unsere Würde. „Ethik ist die grenzenlos erweiterte Verantwortung gegen alles, was lebt“ (Albert Schweitzer). Hören wir auf ihn. Das macht die Torturen der hundertmillionenfach hingeschlachteten Kreatur nicht rückgängig. Es befreit uns auch nicht von unserer Mitschuld. Aber es öffnet uns die Tür zu einer Mensch-Tier-Gesellschaft, die diesen Namen verdient.

    Dazu bedürfen wir keiner neuen Moral, wir müssen nur damit aufhören, Tiere willkürlich aus unserem bestehenden Moralkodex auszuschließen. Und dem Tier endlich zugestehen, was ihm schon von Geburt an zusteht, Akzeptanz und Respekt. Nicht einmal ein weiter greifendes Tierschutz-Gesetz ist von Nöten, denn ein verändertes ethisches Selbstverständnis und Einigkeit in der Ablehnung von Massentierhaltung bewahrt das Tier besser und nachhaltiger als jeder Paragraph es vermag.

    Quelle: www.focus.de

  • Petition gegen den Raubbau der Natur

    Die 6.000 Einwohner von Woodlark Island - einer Insel vor Papua-Neuguinea - leben in Harmonie mit den Urwäldern ihrer Heimat. Auf dieser Insel existieren mindestens 42 endemische Arten, darunter auch der Woodlark Kuskus, ein nachtaktives Beuteltier. Wissenschafter sind sicher, dass sich auf dieser Insel noch mehr zahlreiche unbekannte Arten verbergen. Doch nun soll diese Insel für Bauholz und Gartenmöbel abgeholzt werden.

    Die Vernichtung dieser Wälder wäre ein Raubbau an der Natur sondergleichen. Mehr als 40 endemische Tier- und Pflanzenarten würden ihrer Heimat beraubt. Trotzdem will das malaysische Unternehmen Karridale Limited 17.600 Hektar Wald roden, ein Fünftel der gesamten Insel, jedoch Einheimische gehen davon aus, dass die Firma mehr als doppelt so viel abholzen will. Die Bevölkerung lehnt das Projekt ab, denn viele fühlen sich überrumpelt und sorgen sich um die Natur ihrer Heimat. Forscher fürchten, dass etliche Tierarten ihre Lebensgrundlage verlieren.

    Die 6.000 Einwohner der Insel sind zu schwach, um sich allein gegen die Zerstörung ihrer Heimat wehren zu können. Bitte stelle auch Du Dich an ihre Seite und unterstütze sie mit der Unterzeichnung der nachffolgend verlinkten Petition:

    Petition E

  • Immer mehr, immer schneller, immer billiger .......

    Autor Manfred Karremann blickt für die ZDF-Reihe “37°” hinter die Kulissen der Massentierhaltung

    Woher kommt das Fleisch, das wir täglich essen? Wie viel ist ein Tierleben wert? Der Autor Manfred Karremann widmet sich in seinem neusten Film dem Thema Massentierproduktion. Die Dokumentation ist heute Abend um 22.15 Uhr in der ZDF-Reihe “37°” zu sehen.
  • Tierschutz kontra Kinderschutz?

    Lesenswerter Tierschutz-Beitrag aus dem Blog von Tierfreund Bernd Nowak vom 13. Oktober 2014

    Immer wieder wird Tierrechtlern vorgeworfen, daß sie sich doch lieber um soziale Mißstände in der Welt, wie z.B. Kinderarbeit, kümmern sollen. Das kommt dann meistens von Leuten, die sich selbst weder um das eine noch das andere kümmern, oft von absoluten Fans des Kapitalismus, der ja das Grundübel des Menschenelends und der Ungleichheit ist. Diese Typen wollen Unterdrückte und Ausgebeutete gegeneinander ausspielen.

    Selbstverständlich ist es wichtig, an allen Fronten zu kämpfen, aber die Bekämpfung des Unrechts, welches den Tieren angetan wird, sollte der Bekämpfung der Obdachlosigkeit, der Kinderarbeit und anderer Übel in dieser Weilt keineswegs untergeordnet werden, wie z.Bsp. nach dem Motto: „Wer sich für Tierrechte einsetzt, der schwächt Obdachlosen - Kinder - und andere Menschenrechte“. Das ist totaler Unsinn, denn meistens sind die Tierrechtler Menschen, die aus Mitleid aktiv werden und mitleidige Menschen sehen das Leid in der Welt, sowohl das von Tieren, sowie auch das von Menschen, wohingegen empathielose und unbarmherzige Menschen sowohl das Leid der Mitmenschen wie auch das der Tiere nicht berührt.

    Weshalb in unserer Zeit das Kümmern um das Leid der Tiere an erster Stelle stehen sollte, hat auch damit zu tun, daß mittlerweile Menschenleid immer mehr Gehör findet, Tiere aber haben keine Stimme und im Gegensatz zu früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden hat das Tierleid zahlenmäßig zugenommen, schon durch den enormen Zuwachs an Menschen auf der Erde und dem damit verbundenen zahlenmäßig enorm zugenommenen Tierleid der Nutztiere, die zu Nahrungszwecken des Menschen nun milliardenfach in der Massentierhaltung geschunden werden. Es muß eine Wertigkeit geben: Wer sind die derzeit Bedürftigsten? Das sind eindeutig die Nutztiere, denn so wie alltäglich Milliarden von Nutztieren geschunden werden, werden Menschen ganz gewiss nicht geschunden.

    Wenn man sozial eingestellt ist, dann wird man ja auch bei Menschen sich zuallerst um die Ärmsten der Armen kümmern, die in unserem Land die Obdachlosen sind oder auch die zu Unrecht in Gefängnissen und Psychiatrien Eingesperrten - man denke an den Fall Mollath - oder an die Schwerstkranken, die in Pflegeheimen unter Schmerzen dahinsiechen. Das sind die menschlichen schweren Fälle, denen zuerst unsere Hilfe zuteil werden muß, wenn es um Menschen geht. Auch ist es wahr, daß z.B. die Einführung von Hartz-IV ein Verbrechen war und man sollte sich auch für die Hartz-IV-Geschädigten einsetzen. Aber trotz aller menschlichen Nöte sollte unser hauptsächliches Mitleid und unsere ganz besondere Hilfe an erster Stelle den am schlimmsten Betroffenen gelten, nämlich den von der Menschheit geschundenen und gequälten Nutztieren.

    Wer natürlich als Mensch dem Speziesismus anhängt, in Tieren nur minderwertige Geschöpfe sieht und den Menschen als die „Krone der Schöpfung“ betrachtet, dem wird dies nicht einleuchten. So verwunderte sich dieser Tage die bekannte Professorin Dr. Ute Frevert in einem Vortrag im Deutsch-Amerikanischen-Institut in Heidelberg, in welchem sie über Mitleid und Empathie sprach, darüber, daß es lange vor der Gründung von Kinderschutzvereinen bereits schon Tierschutzvereine gab, was ihr noch heute Kopfschütteln abnötigen würde. Aber dieses Kopfschütteln ist die typische Reaktion einer Speziesistin, die zwar große Empathie und echtes Mitleid mit Menschen empfindet, dieses aber leider abkoppelt von der Empathie und dem Mitleid mit Tieren, wodurch Tiere letztlich als minderwertige Lebewesen diskriminiert werden.

    Daß diejenigen, die sich nur mit dem Leid der Menschen beschäftigen, merkwürdigerweise so gut wie nie die gesellschaftlichen Wurzeln des Übels benennen, ist auch typisch. Es wird immer nur an den Symptomen herumgedoktert, aber nie das Übel der Ungleichheit der Menschen im Kapitalismus angegriffen. Wo durch die Ausbeutung von Menschen durch andere Menschen Profit erzielt werden kann, wird es immer soziales Elend geben, das zwar ein wenig gemildert werden kann, aber das Grundübel bleibt.

    Aus der privaten Postkartensammlung von Bernd Nowack:

    Die Postkarte ist aus dem Jahre 1937 und stammt von der Firma Fischer &. Franke, Kaffee - und Tee - Import Leipzig und Hamburg und zeigt Kinderarbeiter aus Mexiko, die hinter Stacheldraht „Hilfsarbeit“ machen. Damals wäre niemand auf die Idee gekommen, diese Kinder zu bemitleiden oder gar gegen derartige Kinderarbeit aktiv zu werden, denn damals war Kinderarbeit, besonders in Ländern der Dritten Welt, die natürlichste Sache der Welt.

    Wenn es aber gelang, Kinderarbeit bei uns und auch in anderen Ländern zu ächten und es heute für Kaffee-Produzenten nicht mehr möglich ist, mit solch einer Postkarte mitleidslos zu werben, warum sollte es dann nicht auch möglich sein, daß Werbung für Fleisch und andere Tierqualprodukte alsbald der Vergangenheit angehört? Der Gesetzgeber verbietet in Deutschland dieses und jenes und es gibt bei uns eine Regeldichte, die nicht seinesgleichen in der Welt findet. So darf z.Bsp. für Tabakwaren nicht mehr in den Medien geworben werden, jedoch für tierische Produkte sehr wohl. Mit welcher Begründung? Bei Tabak verkürzt eventuell der Raucher sein eigenes Leben, schadet aber keinem Dritten. Für tierische Produkte hingegen schaden wir Menschen nicht nur den Tieren, sondern wir quälen und malträtieren sie milliardenfach so extrem für einen unnötigen „Gaumenschmaus“, wie wir es nicht mal unseren schlimmsten menschlichen Feinden wünschen würden.

    Bernd Nowack
    Quelle: www.barrynoa.blogspot.de

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