Zu tausenden werden Rumäniens Strassenhunde abgeschlachtet, weil Politiker dieses Massaker anordnen. In Massengräbern werden sie verscharrt. Ihr Verbrechen? Sie wagen es, zu leben! Und die Politiker Rumäniens  wollen dieses grausame Abschlachten auf verschiedene und immer grausamere Weise fortsetzen. Das Verbrechen der Hunde? Sie wagen es, zu leben!
Die einzige Lösung - Einfangen - Kastrieren - wieder frei lassen - wollen die rumänischen Politiker entgegen jeglicher Vernunft und Verantwortung, sowie auch entgegen allen wissenschaftlichen Studien nicht zulassen.
Sie verschleudern lieber Steuer- und EU-Gelder für den tausenfachen und bestialischen Mord an unschuldigen und wehrlosen Strassentieren! Diese Barbarei des Tötens muss endlich aufhören und beendet werden! Jetzt! Sofort! Wann sonst?

Nachdem vor einiger Zeit dieses Vorgehen abgeebbt war, geht nun wieder die Abschlachterei neu und verstärkt weiter. Finanziert wird dieses Abschlachten der rumänischen Straßenhunde durch die Steuergelder der Armen Rumäniens und beschert den rumänischen Behörden und ihren unmenschlichen, geldgierigen Helfern ein endloses Big Business. Profitable Geschäfte sind der Grund dafür, dass Rumänien seit Jahren im Blut Hunderttausender von Straßenhunden ertrinkt, deren einzige Schuld darin besteht, am Leben zu sein.
Arme Straßenhunde - in welch einem unzivilisierten Land sie auch immer massakriert, abgeschlachtet und ermordet werden! Gejagt, gequält, vergiftet, erwürgt mittels improvisierter Schlingen, aus Mund und Nase blutend werden sie über den Asphalt geschleift, wie Unrat behandelt und letztlich in ein erbärmliches "Tierheim" verfrachtet, wo sie total erschöpft von Ängsten, Hunger und Durst, ein grausamer Tod erwartet. Es ist absolut inakzeptabel, dass die rumänische Regierung immer noch an diesem unglaublich inhumanen barbarischen Quälen und Töten ihrer unschuldigen Straßenhunde festhält, anstatt sie zu kastrieren, wie dies von einem zivilisierten Volk sehr wohl zu erwarten wäre.

Alles, was diese Hunde haben, ist ihr kleines Leben. Wer auch immer diese besten Freunde des Menschen rücksichtslos und barbarisch abschlachtet, wird eines Tages möglicherweise auch nicht davor zurückschrecken, irgendwann auch Rentner, Straßenkinder, Bettler und andere der Gesellschaft zur Last fallende Menschen zu vergasen oder sich dieses vermeintlichen "Abschaums" der Gesellschaft auf andere Art und Weise zu entledigen.
Falls Straßenhunde den Tod „verdienen“, weil manchmal einer von ihnen aus Angst einen Menschen beißt, was verdienen denn dann die Menschen, die das endlose Leid und den milliardenfachen Tod unschuldiger Mitgeschöpfe zu verantworten haben? Nein, kein einziges Straßentier hat den Tod verdient, sondern hat das gleiche Lebensrecht wie Du und ich, sowie auch den gleichen Schutzanspruch, wie wir ihn für uns selbst beanspruchen! Von Politikern angeordneter Hundemord, finanziert mit EU - und Steuergeldern, welch ein beschämendes Zeugnis für den moralischen und sittlichen Verfall unserer Zivilisation, die sich mehr und mehr von dem Anspruch entfernt, als eine wirklich fortschrittliche Zivilisation zu gelten und zu agieren. Mit welchem Recht führt sich die arrogante "Krone der Schöpfung" als Herrscher über Leben und Tod auf?

Zur Petition gegen das Abschlachten der Strassentiere in Rumänien

Zur Petition gegen das Abschlachten von Strassentieren in der Ukraine

Niemand begeht einen grösseren Fehler als jemand,
der nichts tut, nur weil er meint, nichts tun zu können !

wirlygig1